Augmented Reality Apps starten durch

von Alfons Rittler am 04.09.2012

Augmented Reality ist aktuell groß im Kommen. Mit Augmented Reality Anwendungen eröffnen sich komplett neue Informationskanäle. Anwendungen für Smartphones oder Tablets die mit der Umgebung interagieren sind bei Rittler & Co bereits seit längerem in Entwicklung. 

Die pixeligen Anfänge von Augmented Reality

Augmented Reality zog bereits vor einigen Jahren in unseren Alltag ein: QR–Codes platziert auf Werbeflächen verlinkten uns zu weiteren Informationen, die niemals in einem  derartigem Ausmaß auf einer Werbefläche Platz gehabt hätten.

Der große Vorteil bei QR-Codes bestand genau darin, dass die einzige Interaktion, welche der Benutzer tätigen musste, ein Foto vom QR-Code zu machen war. Das automatische Aurufen der Website erledigte die App oder sogar das Gerät vollständig von selbst.

Wissen ist Macht & Zeit ist Geld

Augmented Reality Apps

Unterwegs Daten und Informationen abzufragen ist heutzutage unumgänglich. (Wer möchte nicht wissen ob z.B. das Asia-Restaurant um die Ecke auch wirklich noch offen hat, um nicht dann vor geschlossener Tür zu stehen). Der Zeitaufwand für die gewonnenen Informationen hält sich dank Smartphone in Grenzen. Man erreicht mit wenig Aufwand sehr leicht das gewünschte Ziel.

IKEA machts vor – der Augmented Reality Katalog 2013

Als größtes Möbelhaus der Welt präsentierte IKEA vor wenigen Wochen (t3n.de & mashable.com berichteten) seine Augmented Reality App für den Produktkatalog 2013. 

Die Funktionsweise von Augmented Reality Apps ist in der Regel recht simpel. Die Anwendung erkennt über die Kamera des Geräts markante Punkte und blendet weitere zugehörige Informationen am Display ein. Im genannten Beispiel von IKEA eignet sich die App hervorragend um detailiertere Produktinformationen zu jedem Foto anzuzeigen, welche in diesem Ausmaß niemals im 500 Seiten Katalog Platz gefunden hätten.




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