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Rittler & Co

Alfons Rittler

Digital Expert & CEO

Wie man mit lokaler Werbung auf Google Maps Umsatz macht



Laut Berichten von Google suchen immer mehr Menschen mit ihrem Smartphone nach Geschäften oder Unternehmen, die sich in ihrer Nähe befinden. Dieser Umstand bietet eine große Chance für alle Kleinunternehmer und Ladenbesitzer. Aber auch große Unternehmen können davon profitieren. Seit neuestem lassen sich lokale Suchnetzwerk-Anzeigen auf Google Maps schalten, um lokale Kunden zu finden und in das Geschäft zu locken. Was genau Suchnetzwerk-Anzeigen sind und wer davon profitiert, darum geht in diesem Artikel.

Handy mit lokaler Webung von Hand bedient

Was sind lokale Suchnetzwerk-Anzeigen?

Lokale Suchnetzwerk-Anzeigen sind spezielle Werbeanzeigen, mit denen Unternehmen ihre Sichtbarkeit auf Google Maps erhöhen können, um ihr Geschäft potenziellen Kunden vorzustellen.

Sie dienen in erster Linie dazu, um Laufkundschaft zu generieren und den Umsatz zu steigern. Es lassen sich damit gezielt die Nutzer erreichen, die auf Google Maps nach entsprechenden Wegbeschreibungen suchen. Eine überzeugende Werbung kann die Menschen dann dazu animieren, bestimmte Geschäfte anderen vorzuziehen und zu besuchen.

Weltweit nutzen mehr als eine Milliarde Menschen den beliebten Online-Dienst Google Maps.

Viele Nutzer suchen in der App nach Wegbeschreibungen zu bestimmten Geschäften. Mit Google lassen sich also jede Mengen Kunden generieren. Das ist unter anderem daran zu erkennen, dass ca.30 Prozent aller Suchanfragen in einer Wegbeschreibung enden.

Besonders die Suche nach relevanten Keywords wie "Geschäfte, die jetzt geöffnet sind" hat sich in den letzten Jahren verdoppelt. Diese Tatsache biete große Chancen für lokale Unternehmen, die neue Kunden generieren möchten, um somit ihren Umsatz zu steigern.

Die Suchnetzwerk-Anzeigen sollen mobile Nutzer auf Google Maps ansprechen. Aus diesem Grund hat Google die Möglichkeit, sein Geschäft über den Karten-Dienst zu bewerben, ins Leben gerufen.

Diese Suchnetzwerk-Anzeigen erscheinen auf der Karte in Form von violetten Pins. Damit stechen sie aus der Masse der anderen Geschäfte heraus.

Die Unternehmen haben sogar die Möglichkeit, den potenziellen Kunden Preisnachlässe auf die gesuchten Produkte anzubieten. Auf diese Weise erhöhen sich die Chancen enorm, dass die Kunden ausgerechnet Ihr Geschäft auswählen, um das Produkt zu kaufen.

Wenn ein Nutzer auf einen violetten Pin drückt, erscheinen zusätzliche Informationen über das Geschäft oder das Sonderangebot.

Immer mehr kleine lokale Unternehmen nutzen diese Chance, um ihren Umsatz mithilfe von Google Maps zu steigern. Unternehmen, die über diesen Weg Werbung schalten, tauchen in den Suchanfragen immer ganz oben mit auf, genauso wie bei normalen PPC-Anzeigen.

Wer kann lokale Suchnetzwerk-Anzeigen einrichten?

Jeder der ein Geschäft hat und für dieses lokale Suchnetzwerk-Anzeigen einrichten möchte, kann dies in relativ kurzer Zeit erledigen. Dazu müssen sich die Unternehmer lediglich ein Google Ads Konto einrichten und eine Kampagne aufsetzen.

Wichtig ist dabei allerdings, dass das Unternehmen vorher von Google verifiziert sein muss. Google verschickt dazu Postkarten an die Unternehmen. Damit prüft es, ob es sich um ein legitimes Geschäft handelt und die Adresse stimmt. Dieser Vorgang dauert ungefähr eine Woche, manchmal auch etwas länger.

Nach der Verifizierung ist es möglich, sich bei Google My Business einzutragen und Suchnetzwerk-Anzeigen zu schalten. Wie weit oben das Unternehmen in den Suchanfragen auftaucht, hängt von dem investierten Geld und der verwendeten Strategie ab.

Neue Kunden gewinnen mit Google Maps

Wenn ein Unternehmen bei Google My Business eingetragen ist, kann es damit beginnen, neue Kunden über den Online-Dienst zu generieren. Dafür gibt es unterschiedliche Methoden und diese hängen von den individuellen Faktoren ab.

Eine Online Marketing Agentur kann dabei helfen, die Werbung ansprechend zu gestalten und zu optimieren.

Manche Unternehmen profitieren mehr von Google Maps als andere, sie werden einfach öfter aufgerufen. Dazu zählen vor allem die Unternehmen, deren Umsatz stark von Laufkundschaft abhängig ist.

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Alfons Rittler
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