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Rittler & Co

Alfons Rittler

Digital Expert & CEO

Klassische No-Go´s beim SEO



Der Begriff SEO ist beim Thema Marketing in aller Munde. Durch eine Suchmaschinenoptimierung lassen sich Websites im Internet leichter auffinden und ihr Erfolg lässt sich steigern. Um den Begriff SEO haben sich im Laufe der Zeit zahlreiche Mythen und Halbwahrheiten aufgebaut. Wir als SEO Agentur Graz räumen mit diesen falschen Erfahrungen auf und zeigen, wie SEO richtig geht.

Mann macht sich Gedanken über No-Gos im Seo

Kopieren von Inhalten

Zugegeben ist die Pflege vom Content mit Arbeit verbunden. Doch sollten Texte niemals von anderen Internetseiten übernommen werden. Ein kopierter Text sorgt dafür, dass die Suchmaschine sich für eine der Websites entscheidet und die andere indexiert. Texte für die Website sollten daher unbedingt selbst geschrieben werden.

Thin Content

Der Inhalt einer Website darf nicht nur dem Keyword dienen. User wollen einen Mehrwert erfahren und die Internetseiten tatsächlich durchstöbern. An Websites, die nur Keywords auflisten, verlieren die Leser schnell das Interesse.

Keyword-Varianten

Die Zeiten sind vorbei, in denen jede Variante eines Keywords seine eigene Unterseite auf der Website benötigte. Die Suchmaschinen sind heute in der Lage, verschiedene Varianten eines Keywords zu erkennen und hiernach zu ranken.

Metadaten überfrachten

Metadaten, wie Überschriften oder Kurzbeschreibungen, sollten nicht überoptimiert sein. Gerne darf ein Keyword vorkommen und besonders wichtige Eigenschaften dürfen erwähnt werden. Die Metadaten sollten jedoch nicht so überladen sein, dass sie in den Suchergebnissen abgeschnitten werden.

Softwareunterstützte Texterstellung

Eine unseriöse Online Marketing Agentur lässt sich am Article Spinning erkennen. Agenturen setzen manchmal eine Software ein, die automatisch Texte generiert. Einzelne Wörter werden hierbei ausgetauscht, worunter die Lesbarkeit der Texte völlig leidet. Suchmaschinen erkennen diesen schwachen Content und sortieren ihn aus.

Aufbau von Querverlinkungen

Eine Verlinkung in einem Text auf Zusatzinformationen oder andere Unterseiten ist sinnvoll. Nicht ratsam sind hingegen zahlreiche Querverlinkungen, die in einer Endlosschleife ausufern. Solche Netzwerke fliegen mit der modernen Technik immer häufiger auf.

Versteckter Inhalt

Es besteht die Möglichkeit, SEO-Inhalte auf einer Website zu verstecken. Dies geschieht beispielsweise im Quellcode oder dadurch, dass mit weißer Farbe auf weißem Grund geschrieben wird. Suchmaschinen erkennen diese Tricks jedoch und bestrafen das Vorgehen.

Keyword im Fokus

Internetseiten, die sich ausschließlich auf die Suchmaschinenoptimierung konzentrieren und die Interessen vom User Außeracht lassen, werden im Ranking abgestraft. Das sogenannte Keyword Stuffing bei dem sich alles um das Keyword dreht, ist nicht mehr nötig. Suchmaschinen können aus dem Kontext und aus Synonymen lesen und hiernach die Suchlisten generieren.

Ankertexte für Keywords

Mit einem Ankertext wird eine Verlinkung von anderen Texten hinter einem Wort bezeichnet. Dies ist sinnvoll, um dem User Hintergrundinformationen zu bieten. Steckt hinter dem Ankertext jedoch nur ein Keyword aus SEO-Zwecken, so stufen Suchmaschinen dies als unnatürlich ab.

Grammatik vor Keyword

Manche Texte sind für User kaum noch leserlich, da nur noch versucht wird, unzählige Keywords in den verschiedensten Varianten einzubauen. Kein Leser will sich durch komplizierte Texte kämpfen, bevor er die notwendigen Informationen erhält.

Kauf von Links

Suchmaschinen mögen private Blogs, weshalb es sich einige schwarze Schafe zur Aufgabe gemacht haben, belanglose Blogs zu schreiben. Diese lassen sich gegen Bezahlung verlinken. Fällt Suchmaschinen diese Masche auf, werden beide Seiten abgestraft.

Tarnen

Hinter dem Begriff Cloaking versteckt sich das Tarnen einer Website speziell für Suchmaschinen. Die Internetseite erkennt die Suchmaschine anhand ihrer IP-Adresse und zeigt daraufhin eine völlig andere Website an, als die der User zu sehen bekommt.

Content Affiliate-Links

Affiliate-Links sind akzeptabel und ratsam. Eine reine Produktbeschreibung ist hingegen nicht ausreichend. Suchmaschinen wollen einen Mehrwert sehen, welcher beispielsweise durch Testberichte, Produktvergleiche oder Anleitungen geschaffen wird.

Falsche Nutzung von Markups

Markups bezeichnen Bewertungen von Produkten oder Internetseiten. Diese Markups werten Websites auf und es lohnt sich, sie zu zeigen. User dürfen aber nicht irregeführt werden, weshalb ein Markup auf allen Unterseiten und hinter jedem Produkt nicht weiterhilft.

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Alfons Rittler
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