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So machst du deine Marke in Social Media beliebt: 4 Praxistipps



Mit Online Marketing zum Erfolg - gewusst wie

Social Media und Online Marketing gehören untrennbar zusammen. Social Media Marketing kann den Beliebtheitsgrad eines Unternehmens steigern, und im Zuge dessen erhöht sich auch der Bekanntheitsgrad. Social Media hilft außerdem dabei, den Absatz anzukurbeln. Vorausgesetzt ist dabei allerdings die richtige Vorgehensweise. So will Online Marketing gut durchdacht sein - von Anfang an. Hier gibt es die 4 besten Praxistipps für erfolgsorientierte Unternehmer:

Liken ist nicht gleich "gemocht werden"

Unternehmer XY lädt ein, die Seite ABC mit "gefällt mir" zu kennzeichnen. Wer regelmäßig bei Facebook unterwegs ist, der wird diese kleinen Hinweise sicherlich zur Genüge kennen. Ob man einer derartigen "Einladung" allerdings nachkommt, weil man das betreffende Unternehmen tatsächlich "mag", sei dahingestellt. Vielmehr können andere Gründe die Ursache dafür sein, dass hier und da ein "Like" verteilt wird. Jedoch kann dies mit Blick auf erfolgreiches Online-Marketing nicht alles sein. Fakt ist, dass ein wohlwohlender Like-Klick keineswegs auch tatsächlich Geld in die Kasse spült. An dieser Stelle ist der Unternehmer gefragt, ein zielführendes Online Marketing auf die Beine zu stellen. Und das geht so:

  • Authentizität ist das, was zählt. Wenn der Seitenbesucher in den sozialen Medien das Gefühl hat, dass sich hinter dem werbenden Anbieter tatsächlich ein "realer Mensch" verbirgt, dann ist das ein wertvoller Aspekt, der Vertrauen schafft. Menschlichkeit zeigen, lautet daher in diesem Bereich die Devise. Das Internet ist schon anonym genug. Da sollte ein erfolgsorientierter Unternehmer buchstäblich gegen den Strom schwimmen und sich auf authentische Art und Weise präsentieren. Das kommt gut an - und wird langfristig für wachsende Umsätze sorgen. Denn wer will schon mit einer Maschine kommunizieren? Nicht zuletzt bezieht sich ein authentischer Auftritt auch auf die Konzeptionierung des Unternehmensprofils. Wer von anderen Seiten Bilder übernimmt oder Textpassagen nicht selbst konzipiert, sondern - wenn auch nur teilweise - verändert, um damit die eigenen Social Media-Kanäle zu bestücken, der wirkt alles andere als authentisch. Denn Google "sieht" fast alles!
  • Formell? Das kommt (nicht immer) gut an
    Der erste Eindruck zählt. So abgedroschen diese alte "Weisheit" mittlerweile auch erscheinen mag, so viel Wahrheit verbirgt sich doch in ihr. Deshalb ist ein authentischer Auftritt so wichtig, wenn es darum geht, das Online Marketing in den sozialen Medien sukzessive auszuweiten. Eine gestelzte Ausdrucksweise machte sicherlich vor gar nicht allzu langer Zeit noch Eindruck. Heute sieht das Ganze allerdings anders aus, denn längst wünscht sich der potenzielle Kunde eine ungezwungene Kommunikation. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass eine ungezwungene Ausdrucksform möglicherweise nicht in allen sozialen Medien gerne gesehen ist. So gibt es beispielsweise bei Facebook durchaus Gruppen, in denen nach wie vor der gehobene, formelle Sprachstil gewünscht wird.

 

  • Inspirationen wirken wie ein Magnet
    Unternehmen, die sich in den sozialen Netzwerken als Problemlöser präsentieren, werden mit der Zeit recht schnell merken, wie die Zahl ihrer Abonnenten steigt. Sicherlich spielt darüber hinaus auch das Engagement bei Facebook, Twitter und Co. eine entscheidende Rolle. Die regelmäßige Sichtbarkeit ist ein entscheidendes Kriterium. Denn die User wünschen sich nun einmal eine gewisse Kontinuität. Wenn diese geregelte Präsenz zusätzlich mit fundierten Informationen zu fachspezifischen Themenbereichen gekoppelt wird, dann ist das bereits die halbe (Geschäftsraum-)Miete.
  • Fehler sind erlaubt, aber...
    Wer ein gut durchdachtes Online Marketing betreibt, dem wird gewiss auch mal der eine oder andere Fehler unterlaufen. Sicherlich ist das Internet als äußerst schnelllebig bekannt. Daher gerät ein kleines Malheur - egal, in welcher Form - meist rasch in Vergessenheit. Was aber in der Regel nicht vergessen wird ist, wenn das jeweilige Unternehmen versäumt, eine Erklärung oder Entschuldigung zum betreffenden Faux-pas abzugeben. Hier kann die "Leserschaft" durchaus nachtragend sein - und die steigenden Umsätze zurückkurbeln.
Melanie Pendl
Head of Online Marketing

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