Rittler & Co

Social Media Trends 2017



Social Media 2017 - Die Entwicklung geht weiter

2016 hat sich als ein ereignissreiches Jahr in Sachen Social Media herausgestellt. Die Trends sind schnelllebig und wechseln sich in einem harten Rhythmus ab - und das wird voraussichtlich so bleiben. Auch der Trend weg von Computern und hin zu mobilen Endgeräten ist unumkehrbar und wird sich eher noch verstärken.

Künstliche Intelligenz und der Einfluss von Snapchat

Als wichtig in diesem Bereich hat sich der direkte Kontakt mit den Geräten erwiesen: Nutzer betätigen immer weniger Touchscreens oder Keyboards und bevorzugen es, direkt mit der Künstlichen Intelligenz des Geräts zu kommunizieren. Darin rüstet Social Media auf: Chatbots führen Bestellvorgänge durch, beantworten Fragen und sollen das Leben insgesamt erleichtern. Von den Nutzern werden sie zunehmend begrüsst.

Auch der große Einfluss vom schnelllebigen Dienst Snapchat auf Facebook und andere Plattformen lässt sich nicht mehr leugnen und wird 2017 noch stärker zunehmen. Viele Trends stehen noch in den Startlöchern – sollten aber an keiner Social Media Agentur vorbei gehen.

Live Streaming wächst aus den Kinderschuhen heraus

2016 wurde das Live Streaming immer mehr professionell genutzt, vor allem bei dem Dienst Facebook profilierten sich auf diesem Gebiet alle - von der Tagesschau bis hin zu Jan Böhmermann oder Adidas. Damit hat Live-Streaming Laufen gelernt, sozusagen. Und der Trend wird zunehmen. Im aktuellen Jahr wird das Live-Streaming immer wichtiger werden, und auch Privatpersonen werden diese Möglichkeit für sich entdecken. Erste Ansätze in dieser Richtung sind bei Twitter erkennbar: Periscope soll in die Haupt-App integriert werden.
Und auch der nächste große Trend 2017 geht in diese Richtung: Virtual Reality ist Teil der Evolution. Gute Social Media Agenturen haben das erkannt und bereits darauf reagiert.

Virtual Reality in 360°

Facebook hat bereits in Zusammenarbeit mit National Geographics einen ersten 360° Virtual Reality Life-Stream veröffentlicht. Sowohl Mark Zuckerberg als auch die Nutzer sind von dieser Technik begeistert. Facebook kündigte bereits an, dass 2017 erste ausgewählte Profile und Seiten Zugang zu den neuen Features erhalten werden. Virtual Reality ist also bereits Teil von Social Media, und es wird weiter ausgebaut. Zumindest Facebook hat einen 10-Jahresplan, der in diese Richtung geht - das ist jeder seriösen Social Media Agentur bekannt. Lediglich die Ernsthaftigkeit, mit der dieser Plan verfolgt und umgesetzt wird, wurde bisweilen unterschätzt. 

Facebook dürfte dabei nur der Anfang sein. Wer über Virtual Reality im Jahr 2017 diskutiert, darf die Entwicklung von Pokemon Go im Jahr 2016 nicht vergessen. Augmented Reality ist nutzbar geworden, wenn auch erstmal nur als Spiel (und die Begeisterung lässt bereits nach, das ist klar). 2017 wird sich auf diesem Gebiet einiges tun, erste Versuche in Sachen Lernprogramme für Jugendliche und Erwachsene, die AR nutzen, stecken in der Röhre. Und auch in den sozialen Medien dürfte sich in dieser Hinsicht etwas tun.

Alles das Gleiche?

Wer am Ball bleiben will, muss wenigstens das bieten, was die Mitbewerber auch haben. So erklärt sich der Trend, dass alles irgendwie gleich aussieht. Instagram, Snapchat, Facebook - die Funktionen unterscheiden sich kaum, und das ist gewollt. Denn einerseits ist die Handhabung für Nutzer so leichter, andererseits ist die Konkurrenz einfach so hart, dass sich keine Plattform erlauben kann, nicht mitzuziehen.

Snapchat machte den Anfang, was Stories angeht - Instagram hat eine frappierend ähnliche Funktion integriert. Snapchat wiederum ermöglicht es nun Nutzern, zumindest teilweise, Inhalte für später zu erhalten - was bei Instagram schon lange Standard ist. Facebook verfolgt schon lange die Politik, Nischenanbieter aufzukaufen und ihre Funktionen zu kopieren, sobald die Massen sich dafür interessieren. Auch das wird so weitergehen. Gerüchteweise arbeitet auch YouTube daran, den Sprung von der Videoplattform zum Sozialen Netzwerk zu schaffen.

Social Media Marketing ist gefragt

Marketing geht auch 2017 nicht ohne Social Media. Ob Facebook, Twitter oder Snapchat: Die Unternehmen müssen am Ball bleiben. Die Zielgruppen innerhalb der sozialen Medien mögen sich etwas verschieben, der Stellenwert von Social Media Marketing bleibt. Snapchat arbeitet beispielsweise gezielt daran, Unternehmen auf die Plattform zu bringen. Denn hier tummeln sich junge Leute, für die Facebook und Instagram noch uninteressant sind. Diese Zielgruppe sollte erhalten werden.

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