Blog
Rittler & Co

Alfons Rittler

Digital Expert & CEO

10 Tipps für den Markenaufbau



Wer ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung anbieten will, muss eine Marke aufbauen. Denn auf vielen Märkten herrscht eine starke Konkurrenz. Dann kommt es darauf an, die Kunden zielsicher anzusprechen und ihnen zu vermitteln, was das eigene Unternehmen gegenüber der Konkurrenz auszeichnet. Zehn Tipps helfen Gründern dabei, ihr Unternehmen überzeugend zu einer Marke zu entwickeln.

Markenaufbau 2020, schaffende Hände

1. Bedürfnisse der Kunden analysieren

Qualität definiert sich aus der Perspektive der Kunden. Wer eine Marke bildet, sollte daher die Bedürfnisse der Kunden gründlich analysieren. Jedes Gespräch mit Kunden ist eine Chance zu erfahren, was diese sich wünschen und worauf sie Wert legen. Ein ehrliches Feedback hilft Unternehmern, die Erwartungen zu erfüllen. 

2. Eigene Standpunkte klären

Um das Branding systematisch anzugehen, ist es sinnvoll, zunächst sich selbst ein paar Fragen zu stellen: Wie ist die Idee zu dem Unternehmen entstanden? Was zeichnet diese Unternehmen gegenüber der Konkurrenz aus? Welche Rückmeldungen geben die Kunden? Was ist die Vision, was die Mission des Unternehmens? 

3. Unverwechselbarkeit transportieren

Wer eine Marke aufbaut, sollte eine Verbindung zwischen Produkten und der Zielgruppe herstellen. Potentielle Kunden müssen genau erkennen, wofür das Unternehmen steht. Daher braucht ein neues Unternehmen eine zusammenhängende Corporate Identity. Damit gelingt es, die Unverwechselbarkeit der Produkte oder Dienstleistungen zu unterstreichen. Das Corporate Design soll Glaubwürdigkeit transportieren und potentiellen Kunden vermitteln, dass der Unternehmer für seine Sache brennt.

4. Origineller Name und prägnantes Motto

Wesentliches Element der Corporate Identity ist der Firmenname. Dieser sollte möglichst originell, vielleicht sogar symbolträchtig sein. Neben Eigennamen, Abkürzungen und Produkteigenschaften liefern oft Wortschöpfungen oder Variationen weitgehend unbekannter Begriffe vielversprechende Ansätze für den Firmennamen.

Der Name kann durch ein prägnantes Motto ergänzt werden. Oft gelingt es mit einem Slogan, die Firmenphilosophie zuzuspitzen.

5. Kerniges Logo

Das Corporate Design sollte kreativ und einzigartig aufbereitet werden. Ein kerniges und individuell gestaltetes Logo wirkt auch nach außen identitätsstiftend. Zum Corporate Design gehören außerdem ansprechende, passende Farben und ein einheitlicher Schriftzug. Bei der Gestaltung helfen Marketing Profis wie beispielsweise die Werbeagentur Graz

6. Corporate Design konsequent einsetzen

Natürlich sollte das Corporate Design konsequent auf allen Informationskanälen eingesetzt werden. Durch die wiederholte Wahrnehmung prägt sich der Firmenname beim Betrachter gut ein. Im Gedächtnis verbinden sich nun Firmenname, Schriftzug, Farben und Qualitätszusagen.

7. Präsent sein

Wer ein Unternehmen gründet, muss präsent und ansprechbar sein. Daher gilt es, potentielle Kunden einzuladen: persönlich, telefonisch, per Mail oder auf anderem kreativem Wege. Auch wenn in der Gründungsphase viel zu tun ist, sollte die Erreichbarkeit Priorität haben. 

8. Langfristige Beziehungen aufbauen

Vertraute Kundenbeziehungen sind einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren bei Unternehmensgründungen. Daher ist es wichtig, im Gespräch zu bleiben. Viele Kunden interessieren sich dafür, wie sich das Unternehmern entwickelt und welche Innovationen geplant sind.

9. Persönlichkeit transportieren

Hinter einem überzeugenden Produkt steht eine Persönlichkeit, die dieses Produkt entwickelt hat und für die Qualität garantiert. Viele Kunden interessieren sich für die Geschichte des Unternehmens und für den Gründer oder die Gründerin als Person.

Daher ist es wichtig, neben sachlichen Informationen auch Persönlichkeit zu transportieren. Dies steigert die Identifikation der Kunden mit der Firma und dem Produkt. 

10. Die eigene Marke weiterentwickeln

Auch wenn ein Unternehmen am Markt etabliert ist, hört die Markenbildung nicht auf.

Denn es gilt, sich weiterhin von der Konkurrenz abzusetzen! Viele Rahmenbedingungen ändern sich, ohne dass das Unternehmen selbst Einfluss darauf hat. Daher ist es wichtig, Kunden in die Weiterentwicklung der Marke einzubinden. Vor allem die Stammkunden sollten regelmäßig Feedback geben.

Wer ihnen gut zuhört, wird rechtzeitig erkennen, wenn sich Erwartungen der Konsumenten verändern. Außerdem werden auf diese Weise vertraute Kundenbeziehungen verstetigt.

Kontakt zu Frau Pilch
Alfons Rittler
Creative Director

Strategie Gespräch vereinbaren.